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Was für ein Tag.

An solchen schönen Tagen werden Welten erschaffen, Helden gezeugt, Hochzeiten gefeiert oder das Groupfitness- & Serviceteam der Akademie trifft sich zum Team-Tag im Entenland.

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Getreu dem Motto der Enten wechselt die Führung untereinander bis das gemeinsame Ziel erreicht wird.

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In unserer schnellen Zeit findet sich zu selten Platz für Besinnlichkeit und Demut.

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Für die geheimsten Wünsche schafften wir Raum und stiften als Zeichen in der kleinen Kapelle Kerzen.

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Gut gestärkt im "Tiefschnee" durch die Weite der Natur.

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 Ein dickes Dankeschön an diese tolles Team.
Ihr seid die Besten.




 

 

Orientalischer Abend in der Abnehm-Akademie

am Freitag, den 2. September um 17.30 Uhr.

Motto:

 

 

SH'BAM meets Orient

 

Was wäre SH'BAM ohne Shimmi?

In unserem Gute-Laune-Workshop mit einem besonderem Gast schnuppern wir in die bezaubernde Welt des orientalischen Tanzes rein. Hier geht's um tolle Musik, einfache Choreo für alle, Shimmies, Hüftkreis und Co.

 

 

 

Lass Euch überraschen und Hüften schwingen, Mädels!

 

 

Mitzubringen sind: Spaß, Party-Stimmung und Hüfttücher, wenn vorhanden.


Hallo Ihr alle zusammen,

war das heute eine geile Sache.
Ward ihr alle gut drauf! Echt Klasse!Was für eine fantastische Stimmung!
KIA OHRA - erinnert ihr euch - die Begrüßung der neuseeländischen Ureinwohner, wir haben sie ausprobiert. Ungewöhnlich für uns Deutsche und doch steckt da sehr viel Energie drin. Dann gings endlich los. Voller Erwartung, voller Spannung, voller Neugierde!

Zuerst haben wir gemeinsam gegen den Speck angekämpft: BODY PUMP - THE BEST OF! Wow! Hat das reingehaun! Gleich der zweite Track, die Beine - alle waren froh als die Musik endlich aus war - doch Bettina hatte schlechte Nachrichten - es ging noch mal weiter, in die letzte Runde. Wie haben da die Oberschenkel gebrannt. Zum Glück hat sich das Trainerteam entschieden, die Lunches wegzulassen. Wenigstens ein kleiner Lichtblick. Doch ansonsten gab es kein Pardon. Wir haben uns gemeinsam durch die besten Tracks gekämpft. Manuela brachte die Massen dann beim Bizeps und der Schulter noch mal so richtig in Stimmung. Die gesanglichen Einsätze haben zwar nicht auf Anhieb geklappt, wurden jedoch immer besser. Resumé: Super Trainingseinstieg! Begeisterung pur!

Und dann ... dann kam das HIGLIGHT des Tages. Alle waren schon riesig gespannt, neugierig und aufgeregt. SH' BAM - Die Einführung, zum Mitmachen und Zuschauen.
Die Massen waren heiß: "Was ist SH' BAM: PARTY PARTY PARTY - SPAß - ABTANZEN - DISCO ..." hallte es durch den Kursraum. Dann legte Evelyn los:
"Bad boys" - davon waren übrigens auch einige da. Der Start: Super gelungen (Applaus, Pfiffe und strahlende Gesichter).
Jetzt waren alle warm. So gings in die Disco mit John

Travolta und Sylvia. Alle tanzten und klatschten mit. Der Spaßfaktor stieg.

 

Es folgte der Charlsten mit unserer neuen
Trainerin Ivetta - gut gemacht - Hut ab!
Wir freuen uns auf dich!

 

 

 

 

Dann packte Evelyn die Trommeln aus. So langsam stieg die Herzfrequenz bei allen. Etwas ruhiger ließ es Bettina danach mit Lady Gaga und der GAGA-KRALLE angehen, damit sie dann gleich wieder in die Vollen einsteigen konnte - Affenarme! Energiegeladen, mit viel Schwung und besonders dem Hüftschwung.

Jetzt wurde es heiß, allen wurde so richtig heiß. Wir waren in

Brasilien - SAMBA tanzen mit Ivetta. So aufgeheizt ließ es Sylvia mit "The first Kiss" krachen. Die Stimmung war auf dem Höhepunkt. Alle tanzten nach Herzenslust im "Ponny" durch den Raum und sangen mit. Mit dem Cooldown brachte Evelyn alle aufgeheizten Gemüter wieder etwas runter. Der Puls kam wieder in einen normalen Bereich und die Muskeln wurden ein wenig gedehnt und locker klang die SH' BAM-Einführung aus. Es gab riesigen Applaus und die neugierige Frage, ab wann diese Stunde startet.

Zum Abschluss des gelungenen Nachmittags trafen wir uns alle noch an der Theke. Die gut gekühlte SH' BAM-Bowle stand schon bereit und viele äußerst leckere Fingerfoods. Nicole und ihr Service-Team erfüllten blitzschnell unsere Getränkewünsche und schon konnten wir gemeinsam die Leckereien genießen und ausgelassen über den gelungenen Nachmittag quasseln.

Auch hier war die Stimmung wieder gigantisch. Wir bedanken uns bei EUCH allen. Danke an ALLE, die sich heute die Zeit genommen haben, um dabei zu sein. Danke an die TRAINER, die wahnsinnig neugierig auf die Reaktionen waren. Danke an das SERVICE-TEAM, dass mit den vielen selbsgemachten Leckereien den Nachmittag abrundete. Bleibt uns nur noch, EUCH allen viel GESUNDHEIT, ERFOLG für eure kleinen und große Ziele sowie viel GLÜCK und ZUFRIEDENHEIT mit euch und eurem Leben zu wünschen.

Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen: SH' BAM startet schon um 17.30 Uhr Achtet auf den neuen Kursplan. Ganz viel SPAß mit allen Kursstunden und sonstigen sportlichen Betätigungen im Fitnessbereich wünschen euch das gesamte Trainer-Team und das Service-Team der Abnehm-Akademie

 

Samstag Special Kurs BodyCombat

BODYCOMBAT® ist ein kraftvolles Cardio-Workout, bei dem du dich auch mal verausgaben kannst. Dieses hoch energetische Programm beruht auf diversen Kampfsportarten, wie Karate, Boxen, Taekwondo, Tai Chi und Muay Thai. Zu mitreißender Musik schlägst, boxt, trittst und kickst du dir nach den Anweisungen des Instruktors die Kalorien vom Leib und bringt dein Herz-Kreislauf-System auf Hochtouren.

 

Wie gefährlich ist Glutamat?

Fast alle Fertiggerichte, Würzsoßen und sogar Light-Produkte enthalten Glutamat. Doch der Geschmacksverstärker ist umstritten: Viele Menschen vermuten sogar, dass Glutamat krank macht und zu Übergewicht führt. Was ist dran am Geschmacksverstärker?

 

Es gibt Tütensuppen und Fertiggerichten den nötigen Geschmack: Seit Jahrzehnten wird Glutamat in der Industrie als Geschmacksverstärker eingesetzt. Ein großer Vorteil, denn viele Kräuter, Getreide- oder Gemüsesorten verlieren bei der Verarbeitung einen Teil ihrer natürlichen Aromen. Die Gerichte würden ohne Glutamat am Ende fader schmecken.Daneben ist Glutaminsäure ein natürlicher Bestandteil von eiweißhaltigen Lebensmitteln. Sie steckt in Fleisch, Milch, Fisch, aber auch in Kartoffeln, Tomaten, Parmesan oder Mais. Glutaminsäure dient als Energiequelle für die Zellen der Darmschleimhaut und als Baustein für körpereigenes Eiweiß. Doch viele Lebensmittelhersteller interessiert dies weniger. Sie setzen Glutamat ein, weil es die menschlichen Sinne beeinflusst.

Fünfte Geschmacksrichtung „pikant-lecker“

Glutamat übermittelt unserem Gehirn nämlich einen Geschmackseindruck: lecker, pikant, vollmundig-bouillonartig. Japanische Wissenschaftler behaupten sogar, dass Glutamat einen ganz eigenen Geschmack hat. Sie sprechen von einer fünften Geschmacksrichtung „Umami“, zu deutsch „köstlich“. Wir Menschen finden sie unwiderstehlich. Sosehr, dass es ungesund werden könnte.

Signal ans Gehirn: Bitte mehr davon

Immer wieder gibt es Hinweise, dass Glutamat dick machen könnte. Denn der Geschmacksverstärker löst im Gehirn ein Signal aus, so dass wir immer mehr essen wollen. Mehrere Studien belegen, dass Tiere durch den Stoff geradezu süchtig werden. Aber auch Menschen kann es treffen: Im Jahr 2008 sorgte eine Studie an der Universität North Carolina für Aufsehen. Forscher untersuchten 750 Chinesen und ihr Ernährungsverhalten mit Glutamat. Sie faden heraus: Die Personen, die reichlich Glutamat verwendeten, brachten am Ende auch mehr Gewicht auf die Waage.

Glutamat, Auslöser für allergische Reaktionen?

Daneben steht Glutamat im Verdacht, allergische Reaktionen auszulösen. In den USA gab es in der Vergangenheit immer wieder Berichte, nach denen Menschen über Übelkeit, Schwindelgefühle oder Hautauschlägen klagten. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom sogenannten „Chinarestaurant-Syndrom“.Dr. Nils Roos vom Max Rubner-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, kann diese Vermutung aber nicht bestätigen: „In aufwendigen Studien konnten weder das Chinarestaurant-Sydrom noch andere Überempfindlichkeiten gegen Glutamat nachgewiesen werden“. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse hat unter anderem auch die Weltgesundheitsbehörde WHO die Sicherheit des zugesetzten Glutamats bestätigt - wenn man es mit dem Verzehr nicht übertreibt.

Die vielen Namen von Glutamat

Wer dennoch industriell zugesetztes Glutamat meiden möchte, muss die Zutatenlisten genau prüfen. Denn Glutamat ist zwar kennzeichnungspflichtig, hat aber viele Namen. Mal heißt es „mit Geschmacksverstärker“, manche Hersteller verstecken den Namen auch hinter den E-Nummern 620 bis 625. Auch unverdächtig klingende Bezeichnungen wie Hefeextrakt, Würze, gekörnte Brühe, Aroma, fermentierter Weizen stehen für die Beigabe von Glutamat. Über diesen Weg findet der Geschmacksverstärker den Weg sogar in Bio-Produkte oder Produkte, die mit Zusätzen wie „Natur pur“ werben.

Es geht auch ohne künstliches Glutamat

Einige Hersteller nutzen die Abscheu vieler Konsumenten vor Geschmacksverstärkern, für neue zusatzfreie Produkte. So verzichtet der Tiefkühlkosthersteller Frosta beispielsweise komplett auf Glutamat und würzt seine Produkte mit Gewürzen und Kräutern.Gerade Soja-Soße enthält viel Glutamat (deshalb das Chinarestaurant-Syndrom), aber es gibt auch hier Alternativen zum Beispiel von Kikkoman.Generell gilt: Am besten verwendet man frische Lebensmittel und meidet industriell aufbereitete Produkte. Quelle EAT smarter GmbH

 

 

 

 

Bauchkiller-Studie erste Ergebnisse

Die ersten Ergebnisse nach einer Woche

Bauchkiller-Studie

Wie ist es bislang gelaufen?

Ø Die Aktion wurde sehr gut aufgenommen

Ø Es sind noch einige wenige Plätze frei! Informiere dich bei Interesse am Service oder unter Tel 0961 6341080

Ø Es macht Spaß in der Gruppe speziell den Bauch weg zu bekommen!

Wie sieht´s mit dem Erfolg aus?

Ø Schnelle Erfolge sichtbar, die Messungen nach nur einer Woche hat bei

den Spitzenreitern u. a. 8 cm weniger Bauchumfang und

2 kg weniger Körpergewicht ergeben

Ø Steigerung der Fitness durch das gleichzeitige Ausdauertraining

Wenn ich jetzt Mitmachen will,

       wann wäre das dann immer?

Ø Es werden Dank steigender Nachfrage immer mehr neu Kurse zu unterschiedlichen Zeiten angeboten, so dass jeder seine Zeit und Betreuung mit dem "Zaubergürtel" bekommen kann.

Die Studie ist bald vorbei! Spring jetzt noch schnell auf den
Slim Belly Zug auf und feiere gemeinsam mit uns deine Erfolge.

Viel Spaß und Erfolg allen unseren jetzigen und zukünftigen Teilnehmern der Bauchkillerstudie

Wünscht das Team der

Abnehm-Akademie Weiden

 

Meine beste Zeit ist jetzt!

Stellt euch vor: eine Frau mittleren Alters, gesundheitlich angeschlagen - häufig Kopf-, Rücken- und Nackenschmerzen, ein nervöser Magen, Sodbrennen, schmerzende Gelenke, unruhigen Schlaf, matt und müde tagsüber, antriebslos, ohne jegliche Motivation. Am Abend, wenn sie völlig erschöpft von der Arbeit kommt, gibt es nur noch die Couch und den Fernseher, vor dem sie dann regelmäßig einschläft.Ungesundes und unkontrolliertes Essen runden die Lebensweise ab. Doch für Veränderung besteht keine Veranlassung bzw. keine Motivation. Es ist wie es ist. Punkt. Es gibt Schlimmeres im Leben.

Sie war eine sehr gute Bekannte von mir.

Eines Tages zeigte ihr Mann seiner Familie voller stolz das Hochzeitsvideo seiner Tochter, die in Amerika geheiratet hatte. Ein tolles Brautpaar. Und wer war das?: "Das bin ich? So sehe ich aus?" schoss der jungen Frau durch den Kopf.
Wie sehr hatte sie sich in den lezten Jahren verändert. Wie konnte es soweit kommen? Und wo soll das enden? Was kommt als nächstes? - Übergewicht, oder war es schon da? Born out, oder hatte er schon angefangen? Midlife crises, oder war sie schon mitten drin? ...

Und für Veränderung bestand nun jede Menge Motivation: Ich muss hier raus! Ich muss was tun!

Jetzt bin ich an der Reihe! Meine beste Zeit ist jetzt!

Doch was sollte sie tun? Joggen? Das hat noch nie funktioniert, sie hasste es. Fitnessstudio? Das hatte schon mal geholfen, doch dann kam der JOJO, weil sie es wieder vernachlässigte. Also was war der richtige Weg?

Auf der Suche nach dem selben, begegnete ihr ganz zufällig, fein säuberlich in einem Ordner abgeheftet, ein alter Zeitungsartikel von der Neueröffnung eines Fitnessstudios in Weiden mit vielen verschiedenen Gruppenstunden. Das war interessant. Und jetzt? - Anrufen? Ach ne, erst mal vorsichtig mit 'ner e-mail anfragen. Vielleicht antwortet ja keiner.

Weit gefehlt. Bereits am nächsten Tag kam ein Anruf und schon war ein Termin für den nächsten Tag vereinbart. Ein Gespräch mit der Chefin. Und wieder kamen diese Selbstzweifel: "Oh je, was habe ich getan? So schnell hätte es auch nicht sein müssen. Vielleicht hätte ich besser erst noch schauen sollen, vielleicht hätte ich noch was anderes gefunden?". Doch der Termin Stand und eine Absage kam für sie nicht in Frage. Immerhin konnte sie immer noch "nein" sagen und dann weiter suchen.
Was glaubt ihr was passierte? Nach dem Gespräch fuhr sie glücklich und zufrieden nach Hause mit einem Zweijahresvertrag in der Tasche und konnte es kaum abwarten, endlich all die Möglichkeiten wahr zu nehmen, die ihr hier geboten worden.

HEUTE: sind 2 1/2 Jahre vergangen. Sie ist immer noch Mitglied in diesem Studio. Bereits in der Intensivphase hat sie 8 kg reines Körperfett verloren (das sind 32 Stück Butter auf einen Haufen). Der Körper hat sich gestrafft, der Bauch wurde flacher, der Körper ist völlig gesund, vital und fit und sie ist wieder voller Power und Lebensfreude. Alle Beeinträchtigungen und Schmerzen sind verschwunden.

vorher nachher

Ein sau gutes Gefühl! Und ich muss es ja wissen - denn sie ist heute meine beste Freundin!

Und ich komme auch heute noch wahnsinnig gerne in dieses Studio und bin dankbar für die Hilfe, die Unterstützung und Betreuung auf meinem Weg in ein neues Leben durch Dag und Evelyn und das gesamte Team der Abnehm-Akademie.

Hier steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt. Richtige Ernährung, effektive Bewegung und mentale Fitness. Ich habe gelernt, mein Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen, die Verantwortung dafür zu tragen und es wieder zu genießen.

Heute bin ich 46 Jahre jung und seit Januar nebenberuflich Body Balance Instructor im Team von Evelyn und Dag. Und ich stolz darauf , hier in diesem Team zu sein .Diese Stunde begeistert mich immer wieder aufs Neue und diese Begeisterung möchte ich den Mitgliedern in jeder Stunde schenken ...

... und wir Trainer haben ein gemeinsames Ziel: Wir möchten euch helfen und unterstützen, euer Ziel zu erreichen. Kommt auf uns zu, fragt uns einfach, wir sind jederzeit für euch da. Und wenn ihr Lust habt, uns eure Geschichte zu erzählen, dann tut es einfach! Wir freuen uns darauf!
Dieser wahren Geschichte lauschten 22 aufmerksame Zuhörer beim
Body Balance Special nach einer anstrengenden Kursstunde und einer 20-minütigen Traumreise ans Meer
 

 

 

richtige Ernährung für mentale Leistungsfähigkeit

Zu viel, zu fett, zu träge?

Mit der richtigen Ernährung mentale Leistungsfähigkeit fördern
Unser Gehirn braucht jede Menge Energie und gesunde Nervenzellen, um optimal zu funktionieren. Die richtige Ernährung schützt die Zellen und fördert unsere mentale Gesundheit. Was, wie viel, wie oft? Hier einige Tipps.
"Treibstoff" für das Gehirn
Gezielte Aktivierung, eine gute Versorgung mit Nährstoffen und die Abwesenheit von Störfaktoren unterstützen die Funktionsfähigkeit des Gehirns. Wie wichtig es für die mentale Fitness ist, was und wie viel wir zu uns nehmen, wird nach Ansicht von Dr. Siegfried Lehrl,
Vorsitzender der Gesellschaft für Gehirntraining (GfG), bisher unterschätzt.
Denn Ernährungsgewohnheiten wirken sich unmittelbar auf die Kapazität des Arbeitsspeichers und damit auf die geistige Leistungsfähigkeit aus.
Zur Erhaltung seiner vollen Funktionalität und zum Schutz vor Zellschädigungen benötigt der Körper eine Reihe von Stoffen,
die mit der Nahrung aufgenommen werden: Kohlenhydrate, Eiweiße, Vitamine, Mineralien und Fette. Die grundlegendste Ressource, die unser Gehirn braucht, um leistungsfähig zu sein, ist Energie, die in For
m von Adenosintriphosphat (ATP) zur Verfügung steht. ATP ist der "Treibstoff " für die "Grauen Zellen" und wird in den Mitochondrien, den "Kraftwerken der Zelle" aus Glukose und Sauerstoff gebildet.

 

Zauberwort "nährstoffdichte" Lebensmittel

Lebensmittel, die zum einen viele dieser Nährstoffe, zum anderen aber wenige Kalorien enthalten, unterstützen die zellbiologischen Vorgänge im Körper. "Nährstoffdicht" nennt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) diese Produkte. Dazu gehören Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und fettarme Milchprodukte. Sie sollten, so empfehlen Ernährungs- und Hirnforscher, in fünf bis zu sechs kleineren Mahlzeiten pro Tag eingenommen werden. Da auf diese Weise der Blutzuckerspiegel nie zu weit absinkt, können wir uns länger konzentrieren und sind insgesamt leistungsfähiger.
Die Eckpfeiler "hirngerechter" Ernährung
"Konzentrationshelfer" für das Gehirn sind Kohlenhydrate. Aus ihnen gewinnt der Körper Glukose, die er zur Energieproduktion braucht. Sie kommen vornehmlich in Obst, Gemüse, Kartoffeln, Nudeln, Reis und Vollkornprodukten vor. Sie sind unterschiedlich komplex, was Unterschiede in ihrer Wirkung nach sich zieht. Einfachere Glukose, wie sie z.B. in Honig enthalten ist, macht schnell fit, hält aber in der Wirkung nicht lange vor. Die Wirkung der komplexen Kohlenhydrate, z.B. in Vollkornbrot, entfaltet sich zwar langsamer, hält dafür aber auch länger an - nämlich bis zu mehreren Stunden. Vitamine schützen die Zellen vor Schädigungen durch freie Radikale und sind wahre Stresskiller. Das gilt vor allem für die Vitamine der B-Gruppe (B1, B2, B6 und B12) und das Vitamin E. Vitamin-Lieferanten sind Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Zitrusfrüchte und Gemüse wie Brokkoli, Paprika oder Pilze, aber auch Fleisch und Milchprodukte. Nüsse, Mandeln und Pistazien sind ebenfalls reich an Vitaminen.

Nicht umsonst empfiehlt die DGE, bis zu 650 Gramm Obst und Gemüse täglich zu essen. Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Kalzium und Zink setzen die Reihe der Stresskiller fort. Magnesium ist in Fisch, Hülsenfrüchten und dunklem Blattgemüse enthalten. Fettarme Milchprodukte liefern Kalzium und das Spurenelement Zink steckt z.B. in Fleisch, Leber, Käse und ebenfalls in Vollkornprodukten. Für die Bildung von Botenstoffen, die für die Kommunikation zwischen den Nervenzellen wichtig sind, benötigt der Körper Eiweiße. Sie finden sich z.B. in Tofu und Hülsenfrüchten, aber auch in Fisch, Geflügel und Milchprodukten. Und nicht zu vergessen: Auch Fett braucht der Körper unbedingt, und zwar in Form von ungesättigten Fettsäuren, wie sie in pflanzlichen Ölen oder auch in Fisch zu finden sind. Die ungesättigten Fettsäuren halten die Zellwände elastisch und beeinflussen, wie im Fall der Omega-3-Fettsäuren, die Produktion und Freisetzung von Botenstoffen. Zu guter Letzt: Flüssigkeitsmangel nehmen die Nervenzellen übel. Nur wenn der Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird, ist eine gute Durchblutung gewährleistet. Das Gehirn erhält entsprechend Sauerstoff und arbeitet optimal. Mindestens zwei Liter Wasser pro Tag ist die empfohlene Menge. Allgemein gilt: Eine abwechslungsreiche Ernährung, fettarm und mit viel Obst und Gemüse unterstützt nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Fitness.

Quelle: Nach Informationen von Gesellschaft für Gehirntraining e.V. (GfG), Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE)
Autor: Sabine K.

 

Ich geh`mal raus....

Das Argument „Ich möchte es erst einmal probieren, bevor ich Geld ausgebe“, solltest Du beim Laufen auch als Anfänger auf keinen Fall gelten lassen. Beim Laufen entsteht eine hohe Belastung (2-3 fache des Körpergewichtes) auf Knie und Gelenke, was bei einem Gewicht mit 80 kg immerhin 160-240 kg, pro Schritt sind!
Die richtigen Laufschuhe sind daher vor allem für Beginner beim Laufen die wichtigste Grundausrüstung, bei der Du auf keinen Fall sparen sollten. Viele Fachgeschäfte bieten kostenlose Fußvermessungen oder Laufanalysen an, um den richtigen Laufschuh auszuwählen. Bekleidung, Laufsocken, Pulsmessgerät und eine schonende Lauftechnik gehören ebenfalls zu einem guten Start ins Läuferleben.

Gerne beantworten wir Deine Fragen zum Laufen auch persönlich.

info@abnehm-akademie.de

oder telefonisch unter 0961 6341080
Ansprechpartner: Dag Schmiede Codewort: laufen

 

 

Schlank werden durch Fasten - das geht leider nicht!

Probleme im Turbo-Tempo loszuwerden statt sich lange damit herumzuplagen – das ist immer verlockend. So verlockend wie eine Blitzdiät, die fünf Kilo in fünf Tagen verspricht – oder zehn in zehn. Und das mit einem angeblich ganz einfachen Mittel: Nämlich mit Nichts-Essen. Also mit Fasten, bis das Traumgewicht erreicht ist, und man fröhlich schlank, innerlich durchgeputzt, frei von Ballast in Kopf und Körper zurückkehrt ins alte Leben. Schön wäre es. Doch leider funktioniert das nicht. Denn kaum kommen wir im Alltag an, sind die Kilos auch schon wieder da.

Selbst wenn Fasten (bitte nur unter professioneller Aufsicht) für viele Menschen ein gesunder Segen ist, zum Abnehmen taugt es nicht. In unserem Körper löst das nämlich vor allem Panik aus – wie Hungersnöte in Urzeiten. Unser Organismus reagiert einerseits mit Adrenalinausstößen und setzt schmerzbetäubende Glückshormone frei (deshalb das gute Gefühl, von dem viele Fastenfreunde berichten), stellt aber andrerseits gnadenlos sein Sparprogramm ein: Er baut Muskeleiweiß bedrohlich ab, kann mit Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Schwindel reagieren und wartet sehnsüchtig auf das Ende des Hungers, um sich dann so schnell wie möglich wieder richtig vollzustopfen.

Wer die traditionelle Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern zum Abnehmen nutzen will, geht effektiver vor, wenn er sich realistische Ziele ohne Risiko setzt.

Zum Beispiel:

• Ich verzichte in dieser Zeit auf Süßigkeiten und Süßstoffe.
• Ich meide Imbissbuden und Fast Food.
• Ich trinke sechs Wochen lang keinen Alkohol.
• Ich fange an, mir Muskeln anzutrainieren.
• Ich esse das was mein Körper zu diesem Zeitpunkt braucht.
• Ich esse zu den richtigen Zeiten.
• Ich bewege mich richtig.
• Ich koche besser.
„Ist ja gut und schön“, sagen Sie jetzt vielleicht, „hab ich schon mal gemacht! Aber davon nehme ich doch nicht ab!“ Das stimmt, aber damit machen Sie immerhin einen Anfang. Sie können die einzelnen Punkte nämlich auch kombinieren. Dann nehmen Sie ab.
Viele weitere Informationen erhalten Sie in der Intensivphase und beim kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch.
Reservieren Sie sich jetzt Ihren Platz unter 0961-6341080

 

 

Alkohol, die Handbremse beim Abnehmen!

Manchmal staune ich schon, auf was für Ideen die Leute kommen, um zu überprüfen, ob das, was ich sage, auch stimmt. Vor kurzem sagte mir ein Teilnehmer, dass er in zwei Monaten zehn Kilo abgenommen hat. So was freut mich natürlich sehr. Als der Mann fertig war mit dem Abnehmen, fing er an, auszutesten, was geht, um sein Traumgewicht zu halten. Dabei stellte er ziemlich schnell fest: Alkohol macht dick – und wie.

 

Das merken wir dummerweise nur nicht schnell genug, weil wir ihn mit dem Gefühl schlucken: „Ist ja nur was zu Trinken, das rutscht so durch.“

Dieser Mann hat es dann doch gemerkt. Nicht am Sättigungsgefühl, sondern am Zeiger der Waage: Gönnte er sich zu später Stunde Pizza mit reichlich Bier, wog er beim nächsten Check-up trotz ausreichend Sport gleich zwei Kilo mehr. Das war zum Glück nicht schlimm, weil er es mit der richtigen Einstellung im Nu wieder weg kriegte.

Aber es war ein Aha-Erlebnis, verbunden mit der Frage: Wie kommt das?

Ganz einfach: Alkohol (und daran lässt sich leider nichts schön reden) ist ein gefährliches Zellgift, das unser Körper so schnell wie möglich abbauen möchte, bevor es die Organe schädigt. Die Leberzellen müssen dafür auf Hochtouren arbeiten und vernachlässigen ihren eigentlichen Job. Der Steuerung der Stoffwechselprozesse – zum Beispiel bei der Fettverbrennung. Das heißt: Die Pizza bleibt derweil auf Halde liegen, solange der Körper aufdem Nebenkriegsplatzt "Alkohol-Abbau" kämpft. Und das kann – je nach Abfüllzustand – sehr sehr lange dauern.

Was tun, wenn man schlank bleiben, aber kein totaler Abstinenzler werden möchte? Beim Schokolade-Naschen oder Kuchen-Essen rate ich ja allen, die es nicht lassen wollen, die kleinen leckeren Sünden auf die erste Hälfte des Tages zu verschieben, damit die Fettverbrennung über Nacht nicht gestört wird. Aber Alkohol am Morgen? Nein, das kann ich Ihnen wirklich nicht empfehlen.
Viel besser ist die wohldosierte Dosis, zu der ich rate. In dem Fachblatt „New England Journal of Medicine“ plädieren übrigens auch Forscher, Ärzte und Vertreter der Weltgesundheitsorganisation nach einer Langzeitstudie mit fast einer halben Million Menschen fürs moderate Genießen. Das ist – man höre und staune – für die Gesundheit sogar besser als gar nichts zu trinken. Männer dürfen sich demnach pro Tag nicht mehr als einen halben Liter Bier oder einen viertel Liter Wein genehmigen; Frauen sollten sich mit der Hälfte begnügen.
Falls Sie jetzt enttäuscht sind und denken: „Nur so wenig? Da bin ich doch lieber zwei Wochen enthaltsam, spare mir damit ein Guthaben an und kippe mich dann mit prima Gewissens voll“, kann ich Sie nur warnen: Das funktioniert leider nicht. Denken Sie also dran, wenn Sie sich jetzt in den Faschingstrubel stürzen und schlank wieder herauskommen wollen: Ein Gläschen schadet nicht – aber jeder Schluck mehr geht auf Kosten der Gesundheit und macht dick.